In the Afghan’s carpet shops letters and photos of female Swedish NGO workers are passed around while a family member just returned from Waziristan talks about his experiences with a Mehsud lashkar which he left to take some days off in cooler Kashmir.
Literature on the nexus between Water and Conflict is extensive and the debate on very basic principles of the discussion is very much in process. A number of papers are simply dedicated to give an overview over different publications and viewpoints1. With increasing stress on the resource around the world, in quantity and quality and to different degrees in different parts of the world, the issue is gaining considerable weight. And with that, hyperbole.
Es ist nicht ganz klar wie stark China hinter dem diplomatischen ‘good-will’ Vorhang auf Pakistan Druck ausübt. Während die kürzliche Geschichte um Stationierung von PLA Truppen aber ziemlich sicher Unsinn sind, und die Besorgnis der ganze Norden Pakistan’s sei schon mit chinesischen Soldaten besetzt eine beliebte aber ebenfalls aufgebauschte Geschichte ist, ist es aber doch offensichtlich, das China nach aussen weit weniger Druck auf Pakistan als auf zentralasiatische Staaten ausübt. Warum?
Der Mangel an ernstzunehmenden Analysen zur bilateralen Beziehung zwischen Pakistan und China wurde wiederholt dargelegt. Auseinandersetzung mit China’s Zentralasien Politik ist dagegen schon fast zu populär. Niklas Swanström hat als Teil der Silk Road Studies Program Serie ein weiteres Paper in diese Richtung vorgelegt (China and Greater Central Asia: New Frontiers? Silk Road Paper, Dezember 2011). Nichts weiter neues oder besonders lesenswertes, manchmal auch etwas zu viel der Starr’schen New Silk Road Gebete (Zuglinie zwischen Tajikistan und Pakistan, whatever…), aber er richtet seinen Blick auf Greater Central Asia (GCA), zählt dazu auch Pakistan und macht einige wichtige Bemerkungen.
In a number of narratives and along different dimensions, Pakistan is reduced to more ‘suitable’ scales. What remains of course, is what one expects to rather than what there is to see. There are some sources in the anglophone interwebs, which you should follow if you want to stay updated on these Pakistan Redux attempts and how they can be unravelled and countered. Rather recent examples worth while a read are listed here – the ultimate sources on where Pakistan is reduced to convenient monolithic simplifications are @salmaan_H, @myramacdonald and @sepoy.
Die USA brauchen neben ihrem schwächlichen Freund Afghanistan, den sie mal fördern und mal zusammenstauchen einen Partner für’s Grobe – ein lokaler ‘watch dog’ über die terroritischen Gefahren, die von verschiedenen Gruppen aus der Region ausgehen und verlässlicher Partner für die Versorgung des internationalen Eingreifens in Afghanistan. Sowohl Pakistan als auch Usbekistan vereinen Eigenschaften, die sie für diese Rolle qualifizieren.
In Europe, especially since the case of Murat Kurnaz, the German Guantanamo detainee, the Tablighi Jama’at is considered a recruiting party for the entrance to terroristic extremism. Considering the fact, that this ‘organisation’ would be so accesible in their daily appearance all over the world it’s unfortunate that it is so misconceived.
When one talks about the Left in Pakistan (also when it talks about itself) one is pretty quick wuite far on the left, with comrades and worker’s struggle.
In den USA (und Europa) gefürchtet, in Pakistan selbst immer wieder beschworen, lautet das einfache Szenario, überall wo sich die USA aus einer Kooperation mit Pakistan zurückziehen oder ganz einfach scheitern, übernimmt China dankend. Bei den einen nährt das die zunehmende Besorgnis vor einem rising China, für die anderen ist es die Sicherheit, dass man auch ohne die USA einen starken Partner im Rücken hat – noch dazu einen der keine moralischen Fragen stellt. Während die USA ihr Bündnis mit Pakistan immer mehr vom Untergang bedroht sieht, versucht man zumindest noch vom sinkenden Schiff jeden Bericht gescheiterter chinesischer Vorstösse als Indiz darzustellen, dass China nicht anstelle der USA vor Karachi (Gwadar oder am Kabul Fluss) Anker legen wird. Pakistanische Medien nehmen ähnlich singuläre Vorkomnisse der erfolgreichen Sorte zum Anlass, genau das zu bewiesen.
Dexter Filkins, in his recent article for the New Yorker, makes a rare foray into accusing the US of complicity in the disappearance of Pakistani journalists, in this case of Saleem Shahzad.
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